Dazu kommt der Subwoofer Alcone Sub 28, der für höchste Membran-Kontrolle Tieftöner mit besonders starken Magneten enthält: - Alcone AC8 SW8 und dazu eine besondere Abstimmung von Hn. Dr.-Ing. Peter Strassacker.
Klangbeschreibung von Klang+Ton 1/2004: Mit kleinen Boxen Musik machen, wie die Großen, dafür sind Sub/Sat-Systeme gebaut. Nach der Platzierung der Satelliten auf Ständern und Aufstellung des Subwoofers dazwischen gelingt der Kombination auf Anhieb eine sehr erwachsene und in sich schlüssige Reproduktion unseres Musikprogramms. Mit gehöriger Spielfreude und hervorragender Präzision über den gesamten Frequenzbereich sammelt die Kombi fleißig Pluspunkte. Das Auflösungsvermögen weiß vollauf zu begeistern, es sit schon eine Freude wie Bläsersätze frei atmend in den Raum geworfen werden, feurig funkelnd und ohne unnatürliche Schärfe. Dann ein Saxofon mit zartschmelzendem Anblasgeräusch und ein trocken angeschlagenes Becken, das dann genüsslich ausschwingt. Tonal spielen die Satelliten gut, aber nicht perfekt. Ab und an erinnern leicht verschnupft klingende Frauenstimmen daran, dass der mitreißende Antritt und die einnehmende Dynamik des Klangeindrucks hier wohl mit leichter Eigenfärbung und Rauigkeit erkauft werden. Lässt sich der Zuhörer dann wieder entführen auf das Parkett aus Spielfreude und detailgetreuer Abbildung, dann ist die musikalische Welt wieder in Ordnung. Am Schluss gefällt besonders das einheitliche Auftreten der kleinen aber feinen Kombination, der Subwoofer fügt sich nahtlos ins Geschehen, er bleibt unauffällig, aber bis weit über normale Abhörlautstärke druckvoll und tief reichend. Unserer Erfahrung nach sollte er nicht ohne Not außerhalb der Satelliten Platz nehmen, wobei ein genau mittiges Aufstellen allerdings unnötig ist. Dann erfreut das schlanke Trio alle Wünsche nach vollwertiger Musikwiedergabe, und zwar auch für verwöhnte Ohren.
Fazit Die Lagrange XT Satelliten finden im Sub 28 einen kongenialen Spielpartner, der sie tonal perfekt ergänzt und preislich gut passt. Die so entstandene Trio spricht einen Liebhaberkreis an, der klangliche Größe der optischen vorzieht. Klar gibt es Grenzen bei der Maximallautstärke, aber die Kombination tritt auch nicht in Konkurrenz zu Partybox, sondern zur ausgewachsenen audiophilen Dreiwege-Standbox. Und unter diesem Blickwinkel erweisen sich die drei als sehr konkurrenzfähig."
Aktions-Preis für das Trio ohne Holz: - nicht lieferbar (bestehend aus 2x Alcone Lagrange XT und 1x Alcone Sub 28)
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